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Lesemotto Februar 2020

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Jamen
(bei 108 Stimmen)
Beiträge: 90

Post #1 geschrieben am 26.01.2020 - 17:15

Die Monate im Winter sind oft Schmuddelmonate mit viele Tage, die verregnet und einfach trübe sind. Da wünscht man sich oft an einen warmen sonnigen Ort.

LIES EIN BUCH, JEMAND EINE REISE MACHT ODER WO DIE GESCHICHT AN EINEM ORT BZW IN EINEM LAND SPIELT, DASS NICHT DEIN HEIMATLAND IST; ODER WO JEMAND EINE ZEIREISE MACH.

Schreibe eine kleine Rezension oder deinen Eindruck zum Buch / zu den Büchern, die ihr gelesen habt.

(Post editiert am 23.02.2020 - 10:53)

vb90
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Beiträge: 314

Post #2 geschrieben am 28.01.2020 - 14:49

Ich fange es heute schon an, aber es ist definitiv nicht bis Freitag zu Ende gelesen ;)

DIE EWIGEN TOTEN - SIMON BECKETT

Es spielt in Großbritannien. Ich war da schon und ich werde auch mit Sicherheit nochmal hinreisen.
Aber ich bin da nicht zu Hause ;)

Freu mich sehr auf das Buch !!!

Jamen
(bei 108 Stimmen)
Beiträge: 90

Post #3 geschrieben am 30.01.2020 - 17:54

Ich fange mal mit ein Roman an, der in Schottland spielt. Ich liebe dieses Land und war bereits ein paar Mal da.

Die Rose der Highlands von Amy Cameron **
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Diese Buch war wirklich nicht meins. Ich hatte es bereits im Januar angefangen und mehrmals wieder weggelegt, weil mich das Gezicke zwischen den Frauen einfach nur genervt hat.

Im Covertext heißt es:

Rose Munroy, eine junge Schönheit aus den schottischen Highlands, ist unendlich glücklich: Sie hat in einem reichen Lord von der Black Isle ihre große Liebe gefunden. Doch ihre Mutter hegt große Zweifel an ihrer Verbindung.

Was der Covertext nicht verrät ist, dass der Lord eigentlich vorher mit der älteren Schwester Isolde verlobt war und am Tag der Verlobung die jüngere Schwester Rose entführt und somit das verhältnis zwischen den Schwestern noch verschlimmert.

Und die Mutter Lili jammert und jammert.

Fazit: der Covertext täuscht über den Inhalt des Buches.
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"Rau wie Eisen" von Joanna Shupe *****

Mir dem Buch "Rau wie Eisen" von Joanna Shupe verschlägt es mich nach NewYork in die goldenen Jahre des 19. Jahrunderts. Bei den Band handelt es sich um den zweiten unabhänigen Teil der Gentlemen of New York-Reihe. Eine Reihe, die ich durch Zufall hier entdeckt habe, als der erste Teil zum Tausch angeboten wurde.

Die in armen Verhältnis lebende Ava, die als Medium ihr Geld verdient, trifft auf den Eisenbahnbaron Will Sloane, der Ava dazu veranlassen möchte, von seinem Politkerfreund und Mitkandidaten abzulassen. Negative Presse und Skandale kann er überhaupt nicht gebrauchen.

Zwei sture, dickköpfige Menschen aus zwei unterschiedlichen Welten prallen aufeinander. Da sind hitzige Dialoge vorprogrammiert. Aber am Ende siegt immer die Liebe.

Das Buch ist in einem leichten und flüssigen Stil geschrieben und macht Spaß zu lesen, besonders, wenn man Liebesromane mit hitzigen Dialogen und starken Frauen mag. Es muss nicht immer nach den Motto "du schwache Frau - ich starker Mann" - laufen.

In New York war ich noch selbst nicht. Aber was nicht ist, kann noch werden.
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Frühlingsglück und Mandelküsse *****

Der Roman "Frühlingsglück und Mandelküsse" von Emilia Schilling verführt seinen Leser in das schöne Wien. Und wie soll es auch anders sein, geht es in den Buch ums Backen.
Die junge Wienerin Charlotte , kurz Charlie genannt, arbeitet in ein Buisnesshotel als Patissiere, hat einen Freund, der sie betrügt und einen neuen Chef, der auf den zweiten Blick ein Mann zum Verlieben ist. Zwischen Torten und Traummännern schlägt sich Charlie durch ihr turbulentes Leben.

Ein richtig süßer Roman, der gerade mal 344 Seiten umfasst und leicht zu lesen ist. Er kitzelt die romantische Seite des Lesers und verwöhnt ihn mit kleinen Rezepten vor jedem Kapitel. Ich werde mal das eine oder andere davon ausprobieren.

Wien ist eine schöne Stadt, die ein Besuch wert ist. Ich war dort bereits und habe die Stadt und die Wiener von Beginn an ins Herz geschlossen.

(Post editiert am 29.02.2020 - 16:54)

voelligkonfus
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Post #4 geschrieben am 12.02.2020 - 14:40

Ich habe von Kathy Reichs "Knochenlese" gehört - spielt in Kanada und Guatemala
Ehrlich gesagt war es für mich eines der schlechtesten Bücher die ich je gehört oder gelesen habe. Die Sprecherin ist einfach furchtbar und der Inhalt auch. Sehr viele Plattitüden, doofe Metaphern, Füllsätze und Beschreibungen was die Hauptprotagonistin grade isst und trinkt... Ärgere mich selten über Bücher, aber dies war richtig schlecht.

vb90
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Post #5 geschrieben am 13.02.2020 - 14:49

Wie bereits erwähnt, habe ich "Die ewigen Toten" von Simon Beckett gelesen.

Ich muss sagen ich war wieder wirklich sehr begeistert und hoffe es gibt eine Fortsetzung dieser Reihe um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter.

Diesmal war der Schauplatz eine alte Ruine eines Krankenhauses, 3 mumifizierte Leichen gefunden wurden. Man rätselt mit, was ist den Menschen passiert, wie sind sie dahin gekommen.
Und es wäre natürlich kein typisches Simon Beckett Buch, wenn nicht irgendwas tragisches passiert und der eigentliche Täter während der Story eine ganz harmlose Rolle hat, ehe er entdeckt wird.

Ich bin sehr begeistert und kann es nur weiter empfehlen.

Moment lese ich schon mein nächstes Buch. AMOK SPIEL von Sebastian Fitzek. passt jetzt nicht so in das Motto, aber vielleicht das Buch, was als nächstes auf dem Stapel liegt.

Buchhaus
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Post #6 geschrieben am 19.02.2020 - 08:07

Habe mich spontan entschieden, ein Buch aus der Schulzeit, Die letzten Kinder von Schewenborn, zu lesen.

Auf der Reise zu den Großeltern in den hessischen Vogelsberg fallen Atombomben. Es folgen verstörende Schilderungen über die Auswirkungen.

Persönlich finde ich die Thematik aktuell, so lange wir noch nukleares Material produzieren. Deswegen finde ich es wichtig, auch mal über die potentiellen Folgen einer Verstrahlung nachzudenken.

(Post editiert am 19.02.2020 - 08:08)

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